Wieviel Kunst verträgt ein Song, wie komplex darf Indie sein, wieviel Tumult können vier Menschen entfachen – kurz: wie weit kann man gehen?
Ihr Verschweißen von Dichtung und Musik lässt Lyrik im ursprünglichen Sinne entstehen, die das Publikum herausfordern will. Auch mal überfordern? Klar, warum nicht! Eine Mutprobe, jedes Mal wieder.
Alle Mutigen sind eingeladen, ihre Zeit, ihr Ohr und ihren Verstand zu verleihen – die Blumen geben (meistens) auch alles wieder zurück.
„Danke für die Blumen“, das sind Jakob, Sabine, Tammo und Marco, die mit Wurzeln in bildender Kunst und klassischer Musik vom Kunstlied bis Indierock alles
zulassen, ohne sich dabei um Genregrenzen zu scheren.